Presseberichte Weihnachtsfeier
Mehr als voll war die festlich geschmückte Turnhalle der Freien Turnerschaft Schney, als der 1. Vorsitzende Richard Hohmann am Nachmittag des 2. Adventssonntags die diesjährige Weihnachtsfeier eröffnete. Sein besonderer Gruß galt Bürgermeister Winfred Bogdahn, Herrn Pfarrer Nicol, dem Ehrenbürger Andreas Werner, Altbürgermeister Erich Strähnz, Stadtrat Heinz Gärtner sowie den zahlreich erschienenen Ehrenmitgliedern des Vereins.
In einer kurzen Ansprache blickte Richard Hohmann sodann auf ein erfolgreiches Turnerjahr zurück und bedankte sich bei allen Übungsleitern, Aktiven, Freunden und Helfern für ihre Einsatzbereitschaft bei den Turnstunden, Proben und zahlreichen im Jahr 1991 durchgeführten Veranstaltungen. Sehr dankbar zeigte er sich auch gegenüber allen, die durch ihre großzügigen Spenden zur überaus reichhaltigen Tombola beigetragen haben.
Nach den Grußworten von Pfarrer Nicol und Bürgermeister Bogdahn und einer musikalischen Überleitung durch den Spielmannszug unter der Stabführung von Heinrich Rehm begannen die Vorführungen der Aktiven.
Zunächst waren die Jüngsten, die ihrem Auftritt schon heiß entgegenfieberten, mit ihrem "Fröhlichen Kinderturnen" unter Anleitung von Ina Rehm, Brigitte Bredel und Carmen Hanisch an der Reihe; in origineller "Turnkleidung" mit Riesenschleifen am Hals bewiesen sie mit Klanghölzern, an der Langbank und am Kasten ihr Können und sorgten schon zu Beginn des Nachmittags für beste Stimmung.
"Bewgungsgestaltung mit dem Staubwedel" hieß der Beitrag, den die schwarzweiß gekleideten Schülerinnen von 9 - 13 Jahren mit ihrer Übungsleiterin Friedl Rehm einstudiert hatten, und es ist anzunehmen, daß nach dieser in jeder Hinsicht "sauberen" Darbietung kein Stäubchen mehr in der Turnhalle zu finden war.
Beim Bodenturnen der Jugendturnerinnen (13 - 15 Jahre) erlebten die Zuschauer sehr ansprechende, teils akrobatische Leistungen der von Annemarie Rehm betreuten Mädchen, die vollendete Körperbeherrschung demonstrierten.
Nicht weniger gekonnt war die Vorführung der von Rudi Breuning und Kurt Rehm geleiteten gemischten Jugendgruppe, die mit teilweise spektakulären Sprüngen vom Minitramp über den Kasten und bis zu fünf Mitturner für Unterhaltung und Nervenkitzel sorgte.
Ein weihnachtlicher und trotzdem lebhafter Tanz der Schülerinnen von 6 - 8 Jahren, perfekt einstudiert von Ina Rehm, brachte dann wieder etwas feierliche Stimmung in den Saal, bevor die Turnerjugend unter der Leitung von Michael Stark zu einer Gruppenakrobatik antrat, wie sie bisher selten in der Turnhalle gezeigt wurde: eine Kraft und Körperbeherrschung verlangende Pyramide folgte der anderen, und viele Zuschauer waren über die Leistungsfähigkeit der Jugendlichen erstaunt.
Begeisterung kam auf, als die 13- bis 15- jährigen Jugendturnerinnen in schwarzer Rockerkluft, jedoch mit einem Farbtupfer um die Hüften, die Bühne zu ihrem Jazz-Tanz nutzten: "Unchain my heart" hieß der Welterfolg von Joe Cocker, mit dessen Melodie die ausdrucksstarken Tanzbewegungen der von Angelika Siebenhaar betreuten Mädchen perfekt harmonierten.
Harmonie etwas anderer Art demonstrierte der Spielmannszug dann in der Pause mit seinem eigens für diesen Nachmittag einstudierten Programm, das einen kleinen Eindruck von der Vielseitigkeit der Turnermusiker vermittelte: die Auswahl reichte von Traditionsmärschen wie dem "Koburger Fanfarenmarsch" über den vom Film "Die Brücke am Kwai" bekannten "Colonel Bogey Marsch" bis hin zu reiner Blasmusik ("Posaunengrüße"), zum Big-Band-Sound ("James Polka-Party") oder zu schwungvollen Rhythmen wie "Dixieland for Band".
Nach der Pause nahmen Bernhard Schöpf und Peter Schmidt die Ehrung der Vereinsmeister der Tennis-Abteilung vor, und anschließend waren die 6 - 11-jährigen Schülerinnen mit ihrem Reckturnen an der Reihe, wobei sie unter der Aufsicht von Friedl Rehm, Brigitte Bredel, Carmen Hanisch und Ina Rehm zeigten, daß sie auch mit diesem schwierigen Gerät keine Probleme haben.
Wenige Minuten später erwartete das Publikum ein weiterer Höhepunkt, als nämlich die Turnerjugend, einer Idee von Birgit Bergmann, Elke Lausberg und Anja Gutgesell folgend, den Tanz "Über den Dächern von Schney" darbot: mit sehr viel Liebe zum Detail hatten die jungen Vereinsmitglieder die bekannteste Melodie aus dem Musical "Mary Poppins" nachempfunden, eigene Kostüme dazu gefertigt und dazu eine aufwendige Bühnendekoration hergestellt. Als dann die Schornsteine anfingen zu rauchen und Mary Poppins mit ihren Partnern über die Bühne wirbelte, erreichte die Begeisterung des Publikums ihren Höhepunkt, so daß die Tänzerinnen und Tänzer um eine Zugabe nicht herumkamen, wobei sie ein - allerdings gekonntes - "Chaos" auf der Bühne anrichteten.
Als dann im Saal die Beleuchtung spärlicher wurde und die festlichen Weihnachtslieder des Spielmannszugs verklungen waren, erklang von draußen ein leises Glockenläuten und alle wußten, was das bedeutete: der Nikolaus war im Anmarsch, und er hatte einen großen Sack, seine Rute und das goldene Buch mitgebracht, aus dem er ein Gedicht über die lobenswerten Freien Turner aus Schney vorlas. Besonders mit den Kleinsten schien er sehr zufrieden zu sein, denn er hatte für alle ein Geschenk in seinem Sack, das sich die artigen Mädchen und Buben nun bei ihm abholen konnten.
Bevor die Gäste nach Hause gingen, richtete Richard Hohmann noch einige herzliche Worte an sie, wobei er ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie alles Gute fürs kommende Jahr wünschte.
2 :
Schney. Bis auf den letzten Platz besetzt war die festlich ge-schmückte Turnhalle der Freien Turnerschaft Schney e.V., als der Spielmannszug am Nachmittag des 2. Adventssonntags die diesjährige Weihnachtsfeier mit zwei klangvollen Traditionsmärschen eröffnete. Anschließend trat der 1. Vorsitzende Richard Hohmann ans Mikrophon, um die erschienenen Mitglieder und Freunde des Vereins herzlich willkommen zu heißen. Sein besonderer Gruß galt Pfarrer Dietrich Nicol, Bürgermeister Winfred Bogdahn, dem Ehrenbürger An-dreas Werner, den Ehrenmitgliedern Richard Schöpf, Ernst Braun, Fritz Eberth, Wilhelm Keim und Hans Knöferl, Altbürgermeister Erich Strähnz, den Stadträten Otto Schöpf und Heinz Gärtner, Schulleiter Horst Weber, Lehrer Robert Gagel, Edith und Sepp Stark, den Gaufachwarten für das Turnen allgemein, sowie den Ab-ordnungen der örtlichen Vereine.
In einer kurzen Ansprache blickte Richard Hohmann sodann auf ein erfolgreiches Turnerjahr zurück und sprach allen Übungslei-tern, Aktiven, Freunden und Helfern seine Anerkennung für ihre Einsatzbereitschaft bei den Turnstunden, Proben und zahlreichen im Jahr 1992 durchgeführten Veranstaltungen aus. Sehr dankbar zeigte er sich auch gegenüber allen, die durch ihre großzügigen Spenden zur überaus reichhaltigen Tombola beigetragen haben.
Nach den Grußworten von Pfarrer Nicol, der auf den Sinn der Adventszeit hinwies, und von Bürgermeister Winfred Bogdahn, der zur Toleranz gegenüber ausländischen Mitbürgern aufrief und an-schließend die Gelegenheit nutzte, um offiziell mitzuteilen, daß die Finanzierung des Anbaus des Schneyer Kindergartens durch die Stadt Lichtenfels unter Dach und Fach sei, begannen die Vorführun-gen der Aktiven.
Zunächst waren die Jüngsten, die ihrem Auftritt schon heiß entgegenfieberten, unter Anleitung von Ina Rehm und Brigitte Bre-del an der Reihe und zeigten mit großer Begeisterung ihr Können beim Bewegungsspiel mit Gesang, am Kasten und an der Langbank.
"Gymnastik mit Doppelband", eine Übung, bei der es auf Gefühl für komplexe Bewegungsabläufe und Rhythmus ankam, hieß der Bei-trag, den die buntgekleideten Schülerinnen von 10 - 12 Jahren mit ihrer Übungsleiterin Friedl Rehm zu moderner Musik einstudiert hatten.
Dynamisch und sehr energievoll zeigten sich die salopp ge-kleideten Mädchen von 12 bis 16 Jahren anschließend beim Tanz Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden., den sie unter der Leitung von Monika Bergner eingeübt hatten.
"Turnen im Verein" hieß eine von Rudi Breuning, Kurt Rehm und Michael Stark geleitete Darbietung der gemischten Gruppe von Ju-gendturnerinnen und -turnern, bei der mit allen Arten von Übungen am Boden, am Barren und auf dem Minitramp fürs Mitmachen geworben wurde.
Ein buntes Übungsprogramm am Boden absolvierten anschließend die Schülerinnen von 6 bis 10 Jahren unter der Betreuung von Bri-gitte Bredel, Carmen Hanisch und Ina Rehm.
Begeisterung löste danach der von den 12 - 16jährigen Schüle-rinnen unter dem Titel "Jazztanz" aufgeführte regelrechte Cancan aus, bei dem man über die Kondition der barfuß in langen weiten Röcken tanzenden Mädchen nur noch staunen konnte, und auch der unter Leitung von Angelika Siebenhaar eingeübte "Flashdance", eine Mischung von Kasten- und Bodenturnen nach moderner Musik stieß auf großes Zuschauerinteresse.
In der Pause fand dann die bei allen Besuchern so beliebte Tombola statt, und der Spielmannszug hatte Gelegenheit, einige Mu-sikstücke aus seinem reichhaltigen Repertoire darzubieten.
Nach der Pause nutzen Richard Hohmann und Sepp Stark die erhöhte Aufmerksamkeit, um eine Ehrung besonderer Art an einer Ausnahmeturnerin vorzunehmen: Johanna Knoppe erhielt aus ihrer Hand die Ehrennadel des Bayerischen Turnverbandes in Gold mit kleinem Kranz überreicht.
Mit einer überaus schwungvollen Reckübung der Schülerinnen von 8 bis 12 Jahren, geleitet von Brigitte Bredel, Carmen Hanisch und Ina Rehm, wurde das kurzweilige Programm fortgesetzt, und alsbald kam exotische Stimmung auf, denn nach einer Idee von Angelika Siebenhaar hatten die diesmal ganz in Schwarz gekleideten und phantasievoll geschminkten Jugendturnerinnen den modernen, dramatischen Tanz Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden. einstudiert, in dessen Verlauf eine Amazone den "wilden" Eingeborenen zum Opfer fiel.
Nach einer kurzen Pause versammelten sich alle Kinder und der Spielmannszug auf der Bühne, und als dann im Saal die Beleuchtung spärlicher wurde und die festlichen Weihnachtslieder des Spielmannszugs verklungen waren, ertönte von draußen ein leises Glockenläuten: der Nikolaus war im Anmarsch, und er hatte einen großen Sack, seine Rute und das goldene Buch mitgebracht, aus dem er ein Gedicht für die lobenswerten Freien Turner aus Schney vorlas. Besonders mit den Kleinsten schien er sehr zufrieden zu sein, denn er hatte für alle ein Geschenk in seinem Sack, das sich die artigen Mädchen und Buben am Ende dieser gelungenen Weihnachts-feier nun bei ihm abholen konnten.
3 :
Schney. Bis auf den letzten Platz besetzt war die weihnachtlich geschmückte Vereinsturnhalle, als der Spielmannszug traditionsgemäß am Nachmittag des 2. Adventssonntags die Weihnachtsfeier der Freien Turnerschaft Schney mit einem kurzen Querschnitt aus seinem reichhaltigen Repertoire eröffnete.
Anschließend trat der 1. Vorsitzende Richard Hohmann ans Mikrophon, um die erschienenen Mitglieder und Freunde des Vereins herzlich willkommen zu heißen. Sein besonderer Gruß galt dem neuen Schneyer Pfarrer Dr. Gerhard Roggenkamp, dem Ehrenbürger Andreas Werner, den anwesenden Ehrenmitgliedern, den Stadträten Otto Schöpf und Heinz Gärtner, Schulleiter Horst Weber, Edith und Sepp Stark, den Gaufachwarten für das Turnen allgemein, sowie den Abordnungen der örtlichen Vereine. Auch Bürgermeister Winfred Bogdahn weilte wie jedes Jahr wieder unter den Gästen.
In einer kurzen Ansprache blickte Richard Hohmann sodann auf ein erfolgreiches Turnerjahr zurück und sprach allen Übungsleitern, Aktiven, Freunden und Helfern seine Anerkennung für ihre Einsatzbereitschaft bei den Turnstunden, Proben und zahlreichen im Jahr 1993 durchgeführten Veranstaltungen aus. Sehr dankbar zeigte er sich auch gegenüber allen, die durch ihre großzügigen Spenden zur überaus reichhaltigen Tombola beigetragen haben.
Ganz besonders erfreut war der 1. Vorsitzende über die Tatsache, daß an diesem Tag acht neue junge Spielleute, die unter der Leitung von Andi Tischler das Flötenspielen erlernen, erstmals in Weiß mit dabeisein und mit dem Traditionsmarsch König Friedrichs des Großen "vor großem Publikum" auftreten durften.
Pfarrer Dr. Gerhard Roggenkamp freute sich in seinem Grußwort über die Einladung zu dieser Veranstaltung und äußerte sein Bedauern darüber, daß er selbst ein eher unsportlicher Mensch sei. Gleichzeitig stellte er jedoch augenzwinkernd in Aussicht, daß trotzdem möglicherweise auch von seiner Seite eine Bereicherung für die Freie Turnerschaft Schney erfolgen könne, da sein Sohn, zur Zeit noch in Bamberg aktiv, ja versuchen könnte, bei der Freien Turnerschaft Schney eine Baseball-Abteilung zu gründen.
Das turnerische Programm begann mit dem Auftritt der Kleinsten, die ihrem Einsatz schon heiß entgegenfieberten: sie hatten unter der bewährten Leitung von Ina Rehm eine im wahrsten Sinne des Wortes bunte Mischung von Singen, Spielen und Turnen nach der Titelmelodie von "Pippi Langstrumpf" einstudiert, und so manches der Schneyer Kinder hätte mit den Stars der bekannten Fernsehserie mühelos konkurrieren können. "Turnen macht Spaß" hieß das Motto, und dies traf auch für die folgende Darbietung zu, bei der die Schülerinnen von 6 - 12 Jahren nach dem Grundsatz "Fit statt faul" sehr viel Temperament und Freude an der Bewegung auf der Bühne demonstrierten.
"Jump ... die Besten" hieß der Titel des nächsten Programmpunkts, und es war schon sehr beeindruckend, welch gekonnte Sprünge die jungen Turnerinnen und Turner mit Minitramp und Kasten zustande brachten.
Beim Bodenturnen der Schülerinnen erlebten die Zuschauer sehr ansprechende Leistungen der von Tanja Münch betreuten Mädchen, deren fließend ineinander übergehende Übungen von großer Körperbeherrschung und Kondition zeugten.
Schwarze Hosen, weiße Blusen und schwarze Hüftbänder trugen dann die Jugendturnerinnen bei ihrem unter der Anleitung von Monika Bergner einstudierten Jazztanz, bei dem die ausdrucksstarken Tanzbewegungen eindrucksvoll dem ausgeprägten Rhythmus der Discomusic angepaßt waren.
Sowohl zahlenmäßig als auch leistungsmäßig stark war die Gruppe der Schüler, die unter der Aufsicht und Hilfestellung von Kurt Rehm und Michael Stark interessante Übungen am Barren, einem gar nicht so einfachen Turngerät, zeigten.
Anschließend wurde es auf der Bühne eng, denn die über zwanzig Mitglieder der Gruppe Schülerinnen von 6 - 12 Jahren zeigten zusammen mit ihren Übungsleiterinnen Ina Rehm und Brigitte Bredel unter dem Titel "Vier links - vier rechts" eine temperamentvolle Tanzgymnastik, mit der sie das Publikum zu begeistern wußten.
In der Pause fand dann die bei allen Besuchern so beliebte Tombola statt, und der Spielmannszug hatte Gelegenheit, mit sehr anspruchsvollen Märschen wie "Alte Kameraden", "Der Reiter von Sedan" oder "Hoch Heidecksburg" zu zeigen, daß auch diese Abteilung der Freien Turnerschaft Schney ein hohes Niveau erreicht hat.
Nach der Pause waren nochmals die Mädchen von 6 - 12 Jahren an der Reihe, und zwar mit einer kurzweiligen Zusammenstellung von Bodenturnübungen.
Auf großes Interesse vor allem der männlichen Jugend stieß der nächste Programmpunkt mit dem Titel "Give up": hier hatten die Jugendturnerinnen einen weiteren modernen Tanz einstudiert, und wenn man sie sah, wie sie anmutig und doch kraftvoll, dazu noch phantasievoll gekleidet und geschminkt, über die Bühne wirbelten, hatte man keineswegs den Eindruck, daß sie bald "aufgeben" würden.
Dann endlich kam der Augenblick, auf den die Kinder schon lange warteten: die Beleuchtung im Saal wurde spärlicher, von der Galerie erklangen vorweihnachtliche Weisen des Spielmannszugs, und von draußen ertönte leises Glockenläuten - der Nikolaus war im Anmarsch, und er hatte einen großen Sack, seine Rute und das goldene Buch mitgebracht, aus dem er ein Gedicht über die lobenswerten Freien Turner aus Schney vorlas. Besonders mit den Kleinsten schien er sehr zufrieden zu sein, denn er hatte viele Geschenke in seinem Sack, die sich die artigen Mädchen und Buben nun bei ihm abholen konnten.
Bevor die Gäste nach Hause gingen, richtete Richard Hohmann noch einige herzliche Worte an sie, wobei er ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie alles Gute fürs kommende Jahr wünschte.
4 :
Schney. Bis auf den letzten Platz besetzt war die weihnacht-lich geschmückte Turnhalle der Freien Turnerschaft Schney e.V., als der Spielmannszug am Nachmittag des 2. Adventssonntags die diesjährige Weihnachtsfeier mit drei festlichen Musikstücken eröffnete.
Anschließend trat der 1. Vorsitzende Richard Hohmann ans Mikrophon, um die erschienenen Mitglieder und Freunde des Vereins herzlich willkommen zu heißen. Sein besonderer Gruß galt Pfarrer Dr. Gerhard Roggenkamp, dem Ehrenbürger und Ehrenmitglied des Vereins Andreas Werner, den Ehrenmitgliedern Hanni Bernhardt, Ernst Braun, Willy Förtsch, Fritz Eberth, Wilhelm Keim und Hans Knöferl, Altbürgermeister Erich Strähnz, den Stadträten Otto Schöpf und Heinz Gärtner, Schulleiter Horst Weber, den Grundschul-lehrern Robert Gagel und Roland Christeiner, den Turngaufachwarten Edith und Sepp Stark, sowie den Abordnungen der örtlichen Vereine. Auch Bürgermeister Winfred Bogdahn weilte wie jedes Jahr wieder unter den Gästen.
In einer kurzen Ansprache blickte Richard Hohmann sodann auf ein erfolgreiches Turnerjahr zurück und sprach allen Übungsleitern, Aktiven, Freunden und Helfern seine Anerkennung für ihre Einsatzbereitschaft bei den Turnstunden, Proben und zahlreichen im Jahr 1994 durchgeführten Veranstaltungen aus. Sehr dankbar zeigte er sich auch gegenüber allen, die durch ihre großzügigen Spenden zur überaus reichhaltigen Tombola beigetragen hatten. Eine große Freude war es für ihn, daß auch Friedl Rehm nach ihrer schweren Krankheit wieder in der Turnhalle sein konnte.
Das turnerische Programm begann mit dem Auftritt der Kleinsten, die schon voller Ungeduld ihrem Einsatz entgegenfieberten: in diesem Jahr hatten sie unter der bewährten Leitung von Ina Rehm eine Bewegungs- und Tanzübung nach den beliebtesten Melodien aus dem "Dschungelbuch" einstudiert, und jeder konnte erkennen, daß die als "Elefanten" verkleideten Kinder mit viel Freude und Auf-merksamkeit bei der Sache waren.
Die nächste Vorführung, eine kombinierte Übung mit Reifen, Kasten und einer Vorübung fürs Reckturnen wurde ebenfalls von den Drei- bis Sechsjährigen bestritten, und man konnte feststellen, daß sie auch die etwas schwierigeren Teile mit ihren Übungsleite-rinnen Ina Rehm und Brigitte Bredel spielerisch und spielend be-wältigten.
"1. Versuch" war der geheimnisvoll klingende Titel des nun folgenden Programmpunkts, den die Jugendturnerinnen unter Anlei-tung von Monika Bergner darboten. Es handelte sich hierbei um die tänzerische Umsetzung der Handlung des Films "Sister Act", zu der man sich authentische Nonnenkleidung besorgt hatte, die dankens-werterweise von Schwester Gertrud vom Mutterhaus in Vierzehnhei-ligen zur Verfügung gestellt worden war.
Sowohl zahlenmäßig als auch leistungsmäßig stark war die Ab-teilung der Schüler, die unter der Aufsicht und Hilfestellung von Kurt Rehm und Michael Stark interessante Springübungen am Mini-tramp und am Kasten zeigten.
Anschließend war eine gemischte Gruppe von Jugendturnerinnen und -turnern mit einer gekonnten Bodenturnübung an der Reihe, die in Anklang an das bekannte Musical und Theaterstück "Das Phantom der Oper" den Titel "Phantom of Schney" trug.
Ins Morgenland versetzt fühlten sich die Zuschauer, als die in bunte orientalische Gewänder gekleideten Schülerinnen von 6 bis 12 Jahren für ihren "Sultan" mit aller Hingabe zu orientalischen Wei-sen tanzten.
Zu Beginn der Pause marschierte der Spielmannszug einer Idee des musikalischen Leiters Bernd Gleitsmann folgend zum Fehrbelli-ner Reitermarsch auf die Bühne und unterhielt sodann die Zuschauer mit einem aus Traditionsmärschen, Böhmischer Blasmusik und moder-neren Musikstücken bestehenden Querschnitt aus seinem umfangrei-chen Repertoire, während im Saal bereits die Lose für die allseits beliebte Tombola verkauft wurden.
Nach der Pause waren nochmals die Mädchen von 6 - 12 Jahren an der Reihe, und zwar mit einer anspruchsvollen Darbietung am Reck, wobei ihnen von Ina Rehm, Manuela Derx und Diana Felsch Hilfestel-lung gegeben wurde.
Mit viel Aufmerksamkeit wurde anschließend der "2. Versuch" der Jugendturnerinnen am "Sister Act" aufgenommen.
Unterhaltung der Spitzenklasse boten sodann die Jugendturne-rinnen und Jugendturner, die auf Initiative von Birgit Bergmann Bill Ramseys Evergreen "Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett ..." tanzten: zunächst "schwebte" Mimi mit ihrem Krimi in der Hand über die Bühne und begab sich ins "Land der Träume" wo sie alsbald zu den Klängen vom "Kriminal Tango" und vom "Roten Panther" Besuch von allerlei dunklen Gestalten erhielt, die geradewegs aus der Unterwelt von Chicago zu kommen schienen.
Dann endlich kam der Augenblick, auf den die Kinder schon lange warteten: die Beleuchtung im Saal wurde spärlicher, von der Galerie erklangen vorweihnachtliche Weisen des Spielmannszugs, und von draußen ertönte leises Glockenläuten - der Nikolaus war im Anmarsch, und er hatte einen großen Sack, seine Rute und das goldene Buch mitgebracht, aus dem er ein Gedicht über die lobenswerten Freien Turner aus Schney vorlas. Besonders mit den Kleinsten schien er sehr zufrieden zu sein, denn er hatte viele Geschenke in seinem Sack, die sich die artigen Mädchen und Buben nun bei ihm abholen konnten.
Bevor die Gäste nach Hause gingen, richtete Richard Hohmann noch einige herzliche Worte an sie, wobei er ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie alles Gute fürs kommende Jahr wünschte.
5 :
Schney. Nach der musikalischen Eröffnung der diesjährigen Weihnachtsfeier der Freien Turnerschaft Schney durch den Spielmannszug trat der 1. Vorsitzende Richard Hohmann ans Rednerpult auf der Bühne der weihnachtlich geschmückten Turnhalle, um die zahlreichen Gäste willkommen zu heißen. Sein besonderer Gruß galt Pfarrer Dr. Gerhard Roggenkamp, Bürgermeister Winfred Bogdahn, dem Ehrenbürger Andreas Werner, den Ehrenmitgliedern Ernst Braun, Hans Knöferl, Wilhelm Keim, Andi Tischler, Fritz Rehm, Kurt Rehm und Heinz Schöpf, seinen Stadtratskollegen Otto Schöpf und Heinz Gärtner, Altbürgermeister Erich Strähnz, Schulleiter Horst Weber, den Abordnungen der örtlichen Vereine sowie Eduard und Edith Stark, den Gaufachwarten für das Turnen allgemein.
In einer kurzen Ansprache blickte Richard Hohmann sodann auf ein weiteres erfolgreiches Turnerjahr zurück und bedankte sich bei allen Übungsleitern, Aktiven, Freunden und Helfern für ihre Einsatzbereitschaft bei den Turnstunden, Proben und zahlreichen im Jahr 1995 durchgeführten Veranstaltungen. Sehr dankbar zeigte er sich auch gegenüber allen, die wieder durch ihre großzügigen Spenden zur reichhaltigen Tombola beigetragen haben.
Doch leider lagen, wie sich Richard Hohmann ausdrückte, auch "zwei Schatten" über der Veranstaltung: zum einen war dies heuer die erste Weihnachtsfeier ohne die unvergessene Friedel Rehm, die im Frühjahr an den Folgen einer schweren Krankheit gestorben war, und zum anderen war am Vormittag völlig überraschend die erst 45-jährige Turnschwester Elisabeth Knoppe aus dem Leben gerissen worden.
Auf diese Schreckensnachricht ging auch Pfarrer Roggenkamp in seinem Grußwort ein, indem er die Besucher zu einer stillen Gedenkminute aufrief, in der dann auch wirklich kein einziger Laut in der gesamten Turnhalle zu hören war.
Für Bürgermeister Winfred Bogdahn war der Tod der vielseitig engagierten Mitbürgerin ebenfalls Anlaß zum Nachdenken in dieser Zeit der Besinnung, und er trug ein sehr einfühlsames Gedicht von Bert Brecht über das Leben vor.
Anschließend waren die Jüngsten mit ihrem "Kindergarten-Cup" genannten Auftritt an der Reihe: Zunächst weckte das in bunte Schlafanzüge und Zipfelmützen gekleidete "Purzelvolk" mit Gesang und Tanz seinen mitten auf der Bühne in einem echten Bett ruhenden "Vater" mit dem bekannten Lied "Papi, wach auf!", und dann waren sie mit Eifer und Konzentration bei der Sache, als sie unter der Leitung von Ina Rehm und Heike Tappert elementare Turnübungen wie Rolle vorwärts, Rad und Handstand vorführten.
Eine sehr ansprechende Leistung boten sodann die von Ina Rehm und Diana Felsch betreuten Schülerinnen beim Pferdsprung, wo sie durchaus beachtliche Hocken, Flanken und Strecksprünge zeigten.
Das Bodenturnen der zahlenmäßig starken Freitags-Gruppe stand ebenfalls auf hohem Niveau, und die Zuschauer konnten sich unschwer davon überzeugen, daß bei dieser von Ina Rehm und Manuela Derx geleiteten Abteilung Körperbeherrschung, Selbstdisziplin und Leistungsbereitschaft eine Einheit bilden.
Bänder, Reifen und Bälle waren die Geräte, mit denen anschließend die Jugendturnerinnen mit Initiatorin Monika Bergner zu den Klängen von Orffs "Carmina Burana" eine phantasievolle und harmonische Gruppengymnastik vorführten.
Kraft, Gewandtheit und viel Trainingsfleiß waren für die dann folgenden Übungen der männlichen Jugend an Minitramp und Barren Voraussetzung, und die turnerisch interessierten Zuschauer zeigten sich von der guten Haltung der Sportler an diesem schwierigen Gerät beeindruckt, genau wie Oberturnwart Kurt Rehm, Rudi Breuning und Achim Steiner, die für die Ausbildung der Jugendichen verantwortlich sind.
"La recherche d'un héros dans la nuit", eine von Claudia Bergmann und Diana Felsch ausgedachte, sehr temporeiche tänzerische Vorführung der Jugendturnerinnen, die viel Konzentration, Kondition und Musikalität erforderte, war der letzte Programmpunkt vor der Pause, in der der Spielmannszug auf der Bühne mit einem Querschnitt aus seinem Repertoire zur Unterhaltung aufspielte, während unten im Saal die Lose für die Tombola verkauft wurden.
Mit weihnachtlicher Stimmung ging es nach der Pause weiter, denn die in rote T-Shirts und weiße Hosen gekleideten Schülerinnen boten nun eine schwungvolle und dennoch anmutige Gymnastik zu den Klängen des modernen Weihnachtslieds "It's Christmas Time" dar.
Viel "Action", aber auch ein gehöriger Schuß Humor waren die Kennzeichen der sich anschließenden Modenschau, die unter dem Titel "Mal chic, mal bequem, mal sportlich mit Step" stand: junge Turnerinnen zeigten "auf dem Laufsteg" die verschiedensten Créationen schicker, bequemer und sportlicher Kleidungsstücke, und so mancher "Step" der Schneyer "Models" hätte auch einer Claudia Schiffer zur Ehre gereicht. Ina Rehm, Brigitte Bredel und Manuela Derx hatten sich diesen Programmpunkt einfallen lassen.
Am Geschmack der Jugend unserer Zeit orientiert hatten sich die Jugendturnerinnen, als sie, lässig in Jeans-Latzhosen gekleidet, den Titel "West 6 ;Wash and Go". Dann endlich kam der Augenblick, auf den die Kinder schon lange gewartet hatten: die Beleuchtung im Saal wurde spärlicher, von der Bühne erklangen vorweihnachtliche Weisen des Spielmannszugs, und unter leisem Glockenläuten zog der Nikolaus in den Saal ein. Auch heuer hatte er es sich nicht nehmen lassen, persönlich bei den Freien Turnern in Schney vorbeizuschauen und ihnen aus seinem goldenen Buch ein Gedicht über die Tugenden, aber auch den einen oder anderen kleinen Mangel vorzulesen. Doch insgesamt war er wohl zufrieden, denn er hatte viele Geschenke in seinem Sack, die sich die artigen Mädchen und Buben nun bei ihm abholen konnten.
Bevor die Gäste nach Hause gingen, richtete Richard Hohmann noch einige herzliche Worte an sie, wobei er ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie alles Gute fürs kommende Jahr wünschte.
6 :
Schney. Nach der musikalischen Eröffnung der diesjährigen Weihnachtsfeier der Freien Turnerschaft Schney durch den Spielmannszug trat der 1. Vorsitzende Richard Hohmann ans Rednerpult auf der Bühne der weihnachtlich geschmückten Turnhalle, um die zahlreich erschienenen Gäste willkommen zu heißen. Sein besonderer Gruß galt Pfarrer Dr. Gerhard Roggenkamp, Bürgermeister Winfred Bogdahn, dem Ehrenbürger Andreas Werner, den Ehrenmitgliedern Hanni Bernhardt, Wilhelm Keim, Fritz Rehm und Kurt Rehm, seinen Stadtratskollegen Waltraud Heublein, Rudi Breuning, Heinz Gärtner und Hans-Heinrich Bergmann, Altbürgermeister Erich Strähnz, Stadtrat a.D. Otto Schöpf, Schulleiter Horst Weber, Lehrer Gagel, den Abordnungen der örtlichen Vereine sowie Eduard und Edith Stark, den Gaufachwarten für das Turnen allgemein.
Richard Hohmann freute sich über das "volle Haus" und erinnerte an die im abgelaufenen Jahr verstorbenen Ehrenmitglieder Ernst Braun und Andi Tischler, denen der Verein ein ehrendes Gedenken bewahren wird. Den erkrankten Ehrenmitgliedern Rosel Witzgall, Hans Knöferl und Willy Förtsch wünschte er im Namen aller Mitglieder gute Besserung.
In einer kurzen Ansprache blickte Richard Hohmann sodann auf ein weiteres erfolgreiches Turnerjahr zurück und bedankte sich bei allen Übungsleitern, Aktiven, Freunden und Helfern für ihre Einsatzbereitschaft bei den Turnstunden, Proben und zahlreichen im Jahr 1996 durchgeführten Veranstaltungen. Mit großer Freude erfüllte ihn die Tatsache, dass mit Ina Rehm, Manuela Derx, Claudia Bergmann und Diana Felsch vier junge Turnerinnen die anspruchsvolle Prüfung für den allgemeinen Übungsleiterschein erfolgreich abgelegt haben; ein kleines Präsent aus der Hand des Vorsitzenden war der verdiente Lohn für diese Mühe. Sehr dankbar zeigte sich Richard Hohmann gegenüber allen, die wieder durch ihre großzügigen Spenden zur reichhaltigen Tombola beigetragen haben.
Pfarrer Roggenkamp verlas statt eines Grußwortes ein besinnliches Gedicht über Weihnachten, das die Allgegenwart des Jesuskinds im Herzen der Menschen - auch wenn man es nicht sieht - zum Inhalt hatte.
Bürgermeister Winfred Bogdahn bedankte sich bei den Freien Turnern für die im Jugend- und Sportbereich geleistete Arbeit und wünschte allen eine frohe Adventszeit sowie ein schönes Weihnachtsfest.
Nach dem Kyffhäuser Turnermarsch des Spielmannszugs waren endlich die Kleinsten - das "Purzelvolk" - an der Reihe, die alle zur "Vogelhochzeit" ihr schönstes und buntestes Vogelkleid angelegt und viel Spaß beim Tanzen, Marschieren, Turnen und Singen anlässlich der "Hochzeit" ihrer Betreuerinnen ("Vogelmama" Ina Rehm und "Vogelpapa" Ute Weigt) hatten.
Sehr ansprechende Leistungen boten anschließend die Schüler unter der Anleitung von Kurt Rehm und Achim Steiner am Barren und am Kasten, zwei schwierigen Geräten, an denen einige der Nachwuchsturner bereits beachtliches Talent erkennen ließen.
Auf große Aufmerksamkeit seitens der Zuschauer stießen dann die leger in Jeans bzw. Latzhosen gekleideten Jugendturnerinnen mit dem von Monika Bergner einstudierten modernen Tanz "Close to you", bei dem die Geschlossenheit der Gruppe, das Gefühl für Rhythmus und die beneidenswerte "Fitness" der Akteurinnen imponierten.
Auf sehr hohem Niveau stand die Vorführung der von Edith Stark betreuten Schülerinnen am Schwebebalken: mit äußerster Konzentration und beeindruckender Körperbeherrschung boten die Mädchen Übungen von hohem Schwierigkeitsgrad dar, und die Zuschauer hielten angesichts der weiten Sprünge, schnellen Drehungen und sicheren Handstände auf diesem nur 10 cm breiten Gerät so manches Mal die Luft an.
Unter dem Titel "Little Britain" hatten Diana Felsch und Claudia Bergmann mit Schüler- bzw. Jugendturnerinnen eine tempo- und abwechslungsreiche Bodenturnübung einstudiert, bei der eindrucksvoll demonstriert wurde, was auch im Breitensport an diesem "Gerät" geleistet werden kann.
Mit die Fantasie anregenden Seifenblasen leiteten anschließend Ina Rehm und Manuela Derx einen der absoluten Glanzpunkte des Nachmittags ein: "Zirkus" hieß die Nummer, und von der Raubtierdressur bis zur Akrobatik, vom Ballett bis zum "Kraftakt", vom Hula-Hoop bis zum Balanceakt reichte dieses Zirkusprogramm, und besonders Clown Manfred gelang es immer wieder, für Heiterkeit und Begeisterung zu sorgen.
Mit "Freeze Frame", einer von Jugendturnern beiderlei Geschlechts dargebotenen Vorführung am Minitramp ging dann vor der Pause noch einmal voll "die Post ab". Die Gruppe um Claudia Bergmann hatte eine temporeiche und unterhaltsame Übung einstudiert, bei der turnerische Spitzenleistungen und "krasse" - aber nicht minder gekonnte - "Haltungsfehler" einander abwechselten und mit viel Beifall honoriert wurden.
In der nun folgenden Pause spielte der Spielmannszug auf der Bühne, während unten im Saal die Lose für die Tombola verkauft wurden.
Reifen und Bälle waren die Geräte der fantasievollen und harmonischen Gymnastikübung "Rame", mit der anschließend die Jugendturnerinnen um Initiatorin Monika Bergner das Programm fortsetzten.
Danach waren erneut die Schülerinnen an der Reihe: diesmal wussten sie unter Anleitung und Hilfestellung von Edwin Stark mit gekonnt vorgetragenen Übungen am Stufenbarren und am Minitramp zu gefallen.
Der nächste Programmpunkt kam vielen Zuschauern zunächst spanisch vor, denn zu bekannten Melodien einer der meistgespielten Opern der Welt gesellte sich die in diesem Fall mit einer gewaltigen Oberweite ausgestattete Carmen zu den auf der Bühne tanzenden Toreros und Spanierinnen, um die Gefühlswelt ihrer Umgebung durcheinanderzubringen. Die Musik, die Qualität der Darbietung, aber auch die Garderobe und nicht zuletzt die künstlerische Freiheit, die die vielseitig begabte Jugendgruppe um "Regisseurin" Birgit Bergmann an den Tag legte, riss das Publikum mit, so dass der Beifall kaum enden wollte, als sich der Vorhang hinter Carmen gesenkt hatte.
Dann endlich kam der Augenblick, auf den die Kinder schon lange gewartet hatten: die Beleuchtung im Saal wurde spärlicher, abwechselnd von der Galerie und von der Bühne erklangen vorweihnachtliche Weisen des Spielmannszugs, und unter leisem Glockenläuten zog der Nikolaus in den Saal ein. Auch heuer hatte er es sich nicht nehmen lassen, persönlich bei den Freien Turnern in Schney vorbeizuschauen und ihnen aus seinem goldenen Buch ein Gedicht vorzulesen.
Abschließend zeigte er sich mit den Freien Turnern recht zufrieden, denn er hatte viele Geschenke in seinem Sack, die sich die mittlerweile auf der Bühne versammelten artigen Mädchen und Buben nun bei ihm abholen konnten.
Bevor die Gäste nach Hause gingen, richtete Richard Hohmann noch einige herzliche Worte an sie, wobei er ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie alles Gute fürs kommende Jahr wünschte.
7 :
Schney. Bis auf den letzten Platz besetzt war die weihnachtlich geschmückte Turnhalle der Freien Turnerschaft Schney e.V., als der in eindrucksvoller Stärke angetretene Spielmannszug am Nachmittag des 2. Adventssonntags die diesjährige Weihnachtsfeier mit einem kleinen Querschnitt aus seinem reichhaltigen Repertoire eröffnete.
Anschließend trat der 1. Vorsitzende Richard Hohmann ans Mikrophon, um die erschienenen Mitglieder und Freunde des Vereins herzlich willkommen zu heißen. Sein besonderer Gruß galt dem Ersten Bürgermeister Winfred Bogdahn, dem 2. Bürgermeister Winfried Weinbeer, dem Ehrenbürger Andreas Werner, den anwesenden Ehrenmitgliedern, seinen Stadtratskollegen Waltraud Heublein, Rudi Breuning, Heinz Gärtner und Hans-Heinrich Bergmann sowie den Abordnungen der örtlichen Vereine.
In einer kurzen Ansprache blickte Richard Hohmann sodann auf ein weiteres erfolgreiches Turnerjahr zurück und bedankte sich bei allen Übungsleitern, Aktiven, Freunden und Helfern für ihre Einsatzbereitschaft bei den Turnstunden, Proben und zahlreichen im Jahr 1997 durchgeführten Veranstaltungen. Sehr dankbar zeigte er sich auch gegenüber allen, die wieder durch ihre großzügigen Spenden zur reichhaltigen Tombola beigetragen haben.
Bürgermeister Winfred Bogdahn überbrachte die Grüße der Stadt Lichtenfels und sprach den Freien Turnern seine Anerkennung für die im Jugend- und Sportbereich geleistete Arbeit aus. Abschließend wünschte allen eine frohe Adventszeit sowie ein schönes Weihnachtsfest.
Nach dem Kyffhäuser Turnermarsch des Spielmannszugs waren endlich die Kleinsten - das "Purzelvolk" - an der Reihe, die zur "Weihnachtsbäckerei" ihre Bäckerkluft angelegt hatten und emsig mit ihren Nudelhölzern den Teig bearbeiteten. Mit Gesang ging es dann im Kreis über die Bühne zum Backofen, wo die "Bäckermeisterinnen" Ina Rehm und Ute Weigt im Nu den Teig in wohlschmeckende "Weihnachtsbrezeln" verwandelten.
Sehr ansprechende Leistungen boten anschließend die Schüler unter der Anleitung von Kurt Rehm und Achim Steiner am Barren und am Kasten, zwei schwierigen Geräten, an denen einige der Nachwuchsturner bereits beachtliches Talent erkennen ließen. Den Ausklang dieses Programmpunkts bildete eine spektakuläre Sprungserie am Minitramp, die großen Anklang beim Publikum fand.
Eine Kombination von Anmut und Körperbeherrschung war die Nummer "The History of Dance", bei der die Jugendturnerinnen und -turner einer Idee von Monika Bergner folgend verschiedene Tanzstile und Rhythmen der vergangenen Jahrzehnte "im Zeitraffer rückwärts" darboten.
Mit viel Eifer und großer Aufmerksamkeit waren anschließend die Schülerinnen und Schüler mit ihren Betreuerinnen Ina Rehm und Manuela Derx bei der Sache, als sie in eindrucksvoller Weise das riesige bunte Schwungtuch über die Bühne schweben ließen, bis sie am Ende alle davon eingehüllt waren.
Auf sehr hohem Niveau stand die Vorführung der von Diana Felsch und Claudia Bergmann geschulten Schülerinnen am Schwebebalken: mit äußerster Konzentration und beeindruckender Körperbeherrschung boten die Mädchen Übungen von hohem Schwierigkeitsgrad dar, und die Zuschauer hielten angesichts der weiten Sprünge, schnellen Drehungen und sicheren Handstände auf diesem nur 10 cm breiten Gerät so manches Mal die Luft an.
Gekonnte musikalische Unterhaltung "einmal etwas anders" bot sodann der Spielmannszug unter dem Titel "Musikanten-Parade": der musikalische Leiter Bernd Gleitsmann hatte seine Spielleute in die einzelnen Instrumentengruppen aufgeteilt, und nacheinander ließen die Fanfaren, Trommler, Flöten, Trompeten, Saxophone und Klarinetten, und abschließend das "tiefe" Blech in Paradestücken hören, was in ihnen steckt.
Vor dem nächsten Programmpunkt nahmen der 1. Vorsitzende Richard Hohmann und sein Stellvertreter Karl-Heinz Lausberg im Auftrag des BLSV und des Deutschen Turner-Bundes die Ehrungen einiger verdienter Turnerinnen und Turner vor: Winfried Weinbeer, Roland Popig, Annerose Dinkel, Heinrich Rehm, Hans-Heinrich Bergmann und Bernd Gleitsmann wurden für langjährige Treue zum Verein bzw. für besondere Verdienste die entsprechenden Nadeln und Urkunden überreicht.
Mit einer Kraft, Gewandtheit und viel Trainingsfleiß erfordernden Reckübung setzten die von Edith Stark trainierten Schülerinnen das Programm fort, und die turnerisch interessierten Zuschauer zeigten sich von der guten Haltung der Sportlerinnen an diesem schwierigen Gerät sehr beeindruckt, wie der reichlich gespendete Beifall nach Abschluss der Vorführung bewies.
Eine ideenreiche Mischung verschiedenster Knüller war dann die "Weihnachts-gala 1997", mit der Turnerinnen und Turner aller Altersgruppen das Publikum aufs Beste unterhielten: sei es der "stadtbekannte Pausenclown Manfred" mit seinen quirligen "Akrobaten", sei es die orientalische Bauchtänzerin mit dem geheimnisvollen Schlangenbeschwörer samt dessen gefährlichem Reptil, sei es die unglaubliche Hula-Hoop-Tänzerin mit ihren 5 gleichzeitig bewältigten Reifen, oder sei es "das begnadete Schneyer Staatsballett": sie alle präsentierten eine gelungene Schau, die für viel Heiterkeit und Begeisterung sorgte.
Nach der Pause, in der der Spielmannszug zur Unterhaltung aufspielte, bewiesen die Schülerinnen unter Anleitung von Edwin Stark erneut ihr Können, und zwar diesmal am Stufenbarren, einem der anspruchsvollsten Geräte überhaupt. Sie zeigten Übungen von hoher Schwierigkeit und bewiesen mit ihrer Risikobereitschaft echten turnerischen Kampfgeist.
Keine Chance hatte beim Programmpunkt "MiB" (Men in Black) der "Alien", der wie im gleichnamigen Film von den in Schwarz gekleideten "Männern" trotz erbitterter Gegenwehr am Ende unschädlich gemacht werden konnte.
Dann endlich kam der Augenblick, auf den die Kinder schon lange gewartet hatten: die Beleuchtung im Saal wurde spärlicher, von der Bühne erklangen vorweihnachtliche Weisen des Spielmannszugs, und unter leisem Glockenläuten zog der Nikolaus in den Saal ein. Auch heuer hatte er es sich nicht nehmen lassen, persönlich in Schney vorbeizuschauen und ihnen aus seinem goldenen Buch ein Gedicht vorzulesen, in dem er die Freien Turner recht kräftig lobte, und natürlich hatte er wieder seinen großen Sack mit Geschenken dabei, die sich die mittlerweile auf der Bühne versammelten artigen Mädchen und Buben nun bei ihm abholen konnten.
Bevor die Gäste dann nach Hause gingen, richtete Richard Hohmann noch einige herzliche Worte an sie, wobei er ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie alles Gute fürs kommende Jahr wünschte.
8 :
Schney. Fast bis auf den letzten Platz gefüllt war am 2. Advent die weihnachtlich geschmückte Turnhalle der Freien Turnerschaft Schney e.V., als der in eindrucksvoller Stärke angetretene Spielmannszug die diesjährige Weihnachtsfeier mit einigen festlichen Stücken aus seinem reichhaltigen Repertoire eröffnete.
Anschließend trat der 1. Vorsitzende Richard Hohmann ans Mikrophon, um die erschienenen Mitglieder und Freunde des Vereins herzlich willkommen zu heißen. Sein besonderer Gruß galt dem Ersten Bürgermeister der Stadt Lichtenfels Winfred Bogdahn, Pfarrer Dr. Gerhard Roggenkamp, den anwesenden Ehrenmitgliedern, seinen Stadtratskollegen Waltraud Heublein, Rudi Breuning, Heinz Gärtner und Hans-Heinrich Bergmann sowie den Abordnungen der örtlichen Vereine.
In einer kurzen Ansprache blickte Richard Hohmann sodann auf ein weiteres erfolgreiches Turnerjahr zurück und bedankte sich bei allen Übungsleitern, Aktiven, Freunden und Helfern für ihre Einsatzbereitschaft bei den Turnstunden, Proben und zahlreichen im Jahr 1998 durchgeführten Veranstaltungen. Erstmals "offiziell" begrüßen konnte Richard Hohmann auch das "jüngste Kind" der Freien Turnerschaft Schney, die von Diana Witzgall geleitete Muter-Kind-Gruppe. Sehr anerkennend äußerte sich der 1. Vorsitzende über die Leistungen des Spielmannszugs, der heuer auf sein 45-jähriges Bestehen zurückblicken konnte. Dank sagte Richard Hohmann auch all denen, die wieder durch ihre großzügigen Spenden zur reichhaltigen Tombola beigetragen haben, und ganz besonders erfreut vermerkte er, daß sich einige Mitglieder des Vereins bereit gefunden haben, die durch den Tod von Liegenschaftswart Hans Kolb entstandene Lücke zu schließen.
Bürgermeister Winfred Bogdahn überbrachte die Grüße der Stadt Lichtenfels und sprach den Freien Turnern seine Anerkennung für die im Jugend- und Sportbereich geleistete Arbeit aus. Dann stellte er für das kommende Jahr den Beginn des ökologischen Ausbaus des Kirchweihers in Aussicht und abschließend wünschte er allen eine frohe Adventszeit sowie ein schönes Weihnachtsfest.
Auch Pfarrer Dr. Gerhard Roggenkamp richtete ein Grußwort an die Besucher der Weihnachtsfeier und stimmte mit einem Gedicht von Siegfried Lenz auf die vor uns liegende Zeit ein.
Die turnerischen Darbietungen wurden von der Mutter-Kind-Gruppe eröffnet: mit großer Begeisterung krabbelten, rutschten, tanzten und marschierten die Kleinen unter Begleitung ihrer Mütter zu den Klängen bekannter Kinderlieder über die auf der Bühne aufgebauten Turngeräte und erfreuten mit ihrem erfrischenden Auftritt die aufmerksamen Zuschauer.
Ebenfalls sehr schwungvoll war die Vorführung der von Ina Rehm geleiteten Kindergruppe, bei der die in Weiß gekleideten Mädchen mit ihren gelben Tüll-Röckchen und Schleifchen im Haar, und die "Kavaliere", die schwarze Hosen, weiße Hemden und elegante Maschen trugen, zu den Klängen der beliebten Rolf-Zuckowsky-Lieder ein kunterbuntes Treiben auf der Bühne veranstalteten.
Eine sehr beeindruckende Leistung zeigten anschließend die von Edith und Edi Stark betreuten Mädchen, die als Mannschaft bereits große Erfolge bei überörtlichen Veranstaltungen aufweisen können: die jungen Turnerinnen mit ihren farbenprächtigen Turnanzügen überzeugten durch ihre Präzision, die Eleganz und die scheinbare Mühelosigkeit, mit der sie tadellose Übungen wie Räder und Handstände an und auf der Langbank darboten.
Eine Kombination von Anmut, Tempo und tänzerischem Ausdrucksvermögen war der Jazz-Tanz "Hero", bei dem eine Gruppe von Jugendturnerinnen einer Idee von Monika Bergner folgend zur modernen Musik von Bonnie Tyler über die Bühne wirbelte und das Publikum begeisterte.
Viel Bewegung war auch beim nächsten Programmpunkt auf der Bühne zu vermerken, als die Schülerinnen und Schüler mit viel Eifer und großer Aufmerksamkeit unter Aufsicht von Achim Steiner, Ina Rehm, Manuela Derx und Anja Schöpf gekonnte Sprünge mit Minitramp und Kasten zeigten.
Nach der Pause, in der der Spielmannszug zur Unterhaltung aufspielte, boten 14 Jugendturnerinnen mit ihrer Vorführung "Lichtblick" eines der absoluten Glanzlichter der Weihnachtsfeier: die Kombination von UV-Lichteffekten, äußerst stimmungsvoller Musik, Synchronität der Bewegungsabläufe, absoluter Körperbeherrschung und ideenreicher Choreographie bezauberte die Zuschauer und brachte den Tänzerinnen um Claudia Bergmann, Diana Felsch und Anja Schöpf großen verdienten Beifall für ihren immensen Trainingsfleiß ein.
Auf sehr hohem Niveau stand die Vorführung der Edwin Stark geschulten Schülerinnen am Schwebebalken: mit äußerster Konzentration und beeindruckendem Balancegefühl boten die Mädchen Übungen von hohem Schwierigkeitsgrad dar, und die Zuschauer hielten angesichts der weiten Sprünge, schnellen Drehungen und sicheren Handstände auf diesem nur 10 cm breiten Gerät so manches Mal die Luft an. Reichlich gespendeter Applaus war schließlich der verdiente Lohn für diese gelungene Vorführung einer homogenen Riege.
Eine richtiggehende, dramatische Liebesgeschichte aus den 60-er Jahren mit "coolen" Typen, einem vollbusigen, aber gefühllosen "Vamp", bezaubernden Teenagern, einem Herzensbrecher und einer schüchternen Jungfrau war dann der Programmpunkt "True Love", mit dem die Jugendturnerinnen sich einmal mehr ins Herz des Publikums tanzten. Henry Schimanski sorgte mit knapp gehaltenen Kommentaren dafür, daß die Handlung der "Wahren Liebe" allen verständlich wurde, und als sich am Ende der von Monika Bergner initiierten Vorführung zum "geistlichen" auch noch reicher Kindersegen gesellte, kannte die Begeisterung der Zuschauer kaum noch Grenzen.
Dann endlich kam der Augenblick, auf den die Kinder schon lange gewartet hatten: die Lichter im Saal gingen aus, so daß der prächtige Weihnachtsbaum so richtig zur Geltung kam, von der Bühne ertönten vorweihnachtliche Weisen des Spielmannszugs, und unter leisem Glockenläuten zog der Nikolaus in den Saal ein. Auch dieses Jahr wieder hatte er es sich nicht nehmen lassen, persönlich in Schney vorbeizuschauen und den Freien Turnern aus seinem goldenen Buch ein Gedicht vorzulesen, in dem er sie recht kräftig lobte, und natürlich hatte er wieder seinen großen Sack mit Geschenken dabei, die sich die mittlerweile auf der Bühne versammelten artigen Mädchen und Buben nun bei ihm abholen konnten.
Bevor die Gäste dann nach Hause gingen, bedankte sich Richard Hohmann noch einmal für ihr Kommen und wünschte ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie alles Gute fürs kommende Jahr.
9 :
Schney. Nach der musikalischen Eröffnung der diesjährigen Weihnachtsfeier der Freien Turnerschaft Schney e. V. durch den Spielmannszug trat der 1. Vorsitzende Richard Hohmann ans Rednerpult auf der Bühne der weihnachtlich geschmückten Turnhalle, um die zahlreich erschienenen Gäste willkommen zu heißen.
Sein besonderer Gruß galt der Landtagsabgeordneten Susann Biedefeld, dem Ersten Bürgermeister der Stadt Lichtenfels, Winfred Bogdahn, Pfarrer Dr. Gerhard Roggenkamp, den anwesenden Ehrenmitgliedern, seinen Stadtratskollegen Waltraud Heublein, Rudi Breuning, Heinz Gärtner und Hans-Heinrich Bergmann sowie den Abordnungen der örtlichen Vereine.
In einer kurzen Ansprache blickte Richard Hohmann sodann auf ein weiteres erfolgreiches Turnerjahr zurück und bedankte sich bei allen Übungsleitern, Aktiven, Freunden und Helfern für ihre Einsatzbereitschaft bei den Turnstunden, Proben und vielen im Jahr 1999 durchgeführten Veranstaltungen. Dank sagte der 1. Vorsitzende auch all denen, die wieder durch ihre großzügigen Spenden zur reichhaltigen Tombola beigetragen haben.
In einem kurzen Grußwort wünschte MdL Susann Bíedefeld allen Anwesenden eine schöne Advents- und Weihnachtszeit und alles Gute für das Neue Jahr. Den Aktiven und der Vereinsleitung zollte sie große Anerkennung für ihren vorbildlichen Einsatz für den Breitensport und wünschte ihnen weiterhin viel Freude am Sport und am gemeinsamen Einsatz für den Verein.
Bürgermeister Winfred Bogdahn überbrachte die Grüße der Stadt Lichtenfels und sprach den Freien Turnern seinen Dank für die im Jugend- und Sportbereich geleistete ehrenamtliche Arbeit aus.
Auch Pfarrer Dr. Gerhard Roggenkamp richtete ein Grußwort an die Besucher der Weihnachtsfeier und lud angesichts der vollen Turnhalle zum Besuch der Weihnachtsgottesdienste ein, wo "immer noch der eine oder andere Platz frei sein" werde. Auch er wünschte den Besuchern eine gesegnete Weihnacht und viel Glück im neuen Jahr.
Die turnerischen Darbietungen wurden von den jüngsten Aktiven des Vereins eröffnet, die, angeführt von Ina Rehm und Silke Pfaff, mit großer Begeisterung den "Mambo" tanzten und "durch Ibiza" rollten.
Anschließend demonstrierten die von Manuela Derx betreuten Schülerinnen ihre Geschicklichkeit beim Überqueren des Kastens, wobei verschiedene Sprungvariationen vorgeführt wurden.
Viel Bewegung war beim nächsten Programmpunkt auf der Bühne zu vermerken, als die Schülerinnen und Schüler mit viel Eifer und großem Einsatz unter Aufsicht von Achim Steiner, Anja Schöpf und Kurt Rehm recht anspruchsvolle Bodenturnübungen zeigten und das Publikum mehrmals durch spektakuläre Sprünge am Minitramp zu spontanem Beifall veranlassten.
"Flashdance – What a Feeling" hieß die Tanzeinlage der Jugendturnerinnen um Monika Bergner, die anschließend mit einer gelungenen Kombination von Tempo, Anmut und tänzerischem Ausdrucksvermögen das begeisterte Publikum in ihren Bann zogen.
Auf sehr hohem Niveau stand die Vorführung der von Edith Stark geschulten Schülerinnen am Schwebebalken: mit Disziplin, Gleichgewichtsgefühl und Präzision boten die Mädchen Übungen von hohem Schwierigkeitsgrad dar, und die Zuschauer hielten angesichts der weiten Sprünge, schnellen Drehungen und sicheren Handstände auf diesem nur 10 cm breiten Gerät so manches Mal die Luft an.
Eines der Glanzlichter dieses turnerischen Nachmittags war sodann der Programmpunkt "Akroboden", der von den Jugendturnerinnen präsentiert wurde. Hinter diesem ungewöhnlichen Begriff verbarg sich eine von Claudia Bergmann, Anja Schöpf und Diana Felsch ausgearbeitete, anspruchsvolle Darbietung, bei der tänzerische, turnerische und akrobatische Elemente zu einer abgerundeten Leistung kombiniert wurden, die das Publikum mit großem, verdientem Beifall honorierte.
Nach der Pause, in der der Spielmannszug zur Unterhaltung aufspielte, zeigten die von Edwin Stark betreuten Schülerinnen ihr beachtliches Können am Stufenbarren, einem sehr schwierigen Gerät, das nicht nur Geschicklichkeit und Kraft, sondern auch viel Mut seitens der Turnerinnen erfordert.
Ein wahrer Augen- und Ohrenschmaus war dann der in jeder Hinsicht attraktive Programmpunkt "Rhythmische Tanzgymnastik" (Music), bei dem 12 ganz in Schwarz gekleidete Jugendturnerinnen mit weißen Bändern, Reifen und Bällen ein Feuerwerk von wohldurchdachten und bestens einstudierten Gymnastikbewegungen abbrannten, das die Zuschauer fesselte und begeisterte.
Dann endlich kam der Augenblick, auf den die Kinder schon lange gewartet hatten: die Lichter im Saal gingen aus, so dass der prächtige Weihnachtsbaum so richtig zur Geltung kam, von der Bühne ertönten vorweihnachtliche Weisen des Spielmannszugs, und unter leisem Glockenläuten zog der Nikolaus in den Saal ein. Auch dieses Jahr war er wieder persönlich nach Schney gekommen, um den Freien Turnern aus seinem goldenen Buch ein Gedicht vorzulesen, in dem er sie recht kräftig lobte, und natürlich hatte er wieder seinen großen Sack mit Geschenken dabei, den er nun an die mittlerweile auf der Bühne versammelten artigen Mädchen und Buben verteilte.
Bevor die Gäste dann nach Hause gingen, bedankte sich Richard Hohmann noch einmal für ihr Kommen und wünschte ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie alles Gute fürs kommende Jahr.
2000 :
Schney. Zu einer vorweihnachtlichen Feier traf sich die große Familie der Freien Turnerschaft Schney e.V. am Nachmittag des 2. Adventssonntags in der festlich geschmückten Turnhalle. Nach der musikalischen Eröffnung durch den Spielmannszug trat der 1. Vorsitzende Richard Hohmann ans Rednerpult auf der Bühne, um die zahlreich erschienenen Gäste willkommen zu heißen.
Sein besonderer Gruß galt der Landtagsabgeordneten und Generalsekretärin der Bayern-SPD, Susann Biedefeld, dem Ersten Bürgermeister der Stadt Lichtenfels, Winfred Bogdahn, Hans Krappmann, der die evangelische Kirchengemeinde vertrat, den anwesenden Ehrenmitgliedern, seinen Stadtratskollegen Waltraud Heublein, Rudi Breuning, Heinz Gärtner und Hans-Heinrich Bergmann sowie den Abordnungen der örtlichen Vereine.
In einer kurzen Ansprache blickte Richard Hohmann sodann auf ein weiteres erfolgreiches Turnerjahr zurück und bedankte sich bei allen Übungsleitern, Aktiven, Freunden und Helfern für ihre Einsatzbereitschaft bei den Turnstunden, Proben und vielen im Jahr 2000 durchgeführten Veranstaltungen. Dank sagte der 1. Vorsitzende auch all denen, die wieder durch ihre großzügigen Spenden zur reichhaltigen Tombola beigetragen haben.
MdL Susann Bíedefeld wünschte allen Anwesenden eine schöne Advents- und Weihnachtszeit und alles Gute für das Neue Jahr. Den Aktiven und der Vereinsleitung zollte sie große Anerkennung für ihren vorbildlichen Einsatz für den Breitensport und wünschte ihnen weiterhin viel Freude am Sport und am gemeinsamen Wirken für den Verein. Erfreut konnte sie mitteilen, dass nun die Bundesregierung durch die Vereinfachung und Erhöhung der Übungsleiterpauschale einen sehr anerkennenswerten Vorstoß unternommen hat, mit dem die ehrenamtliche Tätigkeit in Vereinen wesentlich stärker unterstützt wird als bisher.
Erster Bürgermeister Winfred Bogdahn überbrachte die Grüße der Stadt Lichtenfels und sprach den Freien Turnern seinen Dank für die im Jugend- und Sportbereich geleistete ehrenamtliche Arbeit aus. Sehr positiv bewertete Winfred Bogdahn auch den Beitrag der Freien Turnerschaft Schney zur ökologischen Umgestaltung des Krebsbaches und des Kirchweihers, die nun im Einvernehmen mit allen Beteiligten erfolgreich abgeschlossen sei. Abschließend drückte der Erste Bürgermeister seine Überzeugung aus, dass die Freie Turnerschaft ihre erfolgreiche Tätigkeit auch im nächsten Jahr fortsetzen wird und wünschte allen eine gesegnete Weihnachtszeit.
Die turnerischen Darbietungen wurden von den jüngsten Aktiven des Vereins eröffnet, die sich, „angeführt" von Silke Pfaff und Sabine Freitag, mit großer Begeisterung tanzend über die Bühne bewegten. Auch am Kasten waren die Kleinen mit Eifer bei der Sache und ließen erkennen, dass ihnen die Turnerei so richtig Spaß macht.
Anschließend demonstrierten die von Manuela Derx betreuten Schülerinnen ihre Geschicklichkeit beim Überqueren des Kastens mit Hilfe des Minitramps, wobei verschiedene schwungvolle Sprungvariationen und Drehungen vorgeführt wurden. Auch auf Haltung und Balance legten die Mädchen und ihre Übungsleiterin großen Wert.
Ebenfalls sehr ansprechend waren sodann die von den äußerst konzentriert und diszipliniert auftretenden Schülern gezeigten Übungen am Barren sowie am Minitramp, die das aufmerksame Publikum mehrmals zu anerkennendem Beifall veranlassten. Einwandfreie Haltung sowie gezieltes Training einzelner Muskelgruppen, vor allem der Bauch- und Armmuskulatur, standen an diesem Tag im Vordergrund. Unter der Leitung von Oberturnwart Achim Steiner, Anja Schöpf und Kurt Rehm wächst hier eine leistungsstarke Gruppe heran, in der mehrere Talente für die Zukunft einiges versprechen.
"Fit for Dance" hieß der Beitrag der Jugendturnerinnen um Monika Bergner, die anschließend mit einer gelungenen Kombination von Tempo, Anmut und Schwung unter Verwendung moderner Sportgeräte zeigten, wie man sich mit Musik und Spaß für die Herausforderungen des Alltags und die oft viel zu kurzen Stunden der Freizeit fit machen kann.
In blendender Verfassung präsentierten sich wie bereits im Vorjahr die von Edith Stark geschulten Schülerinnen am Schwebebalken: mit Disziplin, Gleichgewichtsgefühl und Präzision boten die Mädchen Übungen von hohem Schwierigkeitsgrad dar, und die Zuschauer hielten angesichts der weiten Sprünge, schnellen Drehungen und sicheren Handstände auf diesem nur 10 cm breiten Gerät so manches Mal die Luft an.
In der Pause konnten die Besucher ihr Glück bei der unter anderem mit zwei Marken-Fahrrädern bestückten, sehr reichhaltigen Tombola versuchen oder sich ganz einfach vom Spielmannszug unterhalten lassen, der einen repräsentativen Querschnitt aus seinem aktuellen Programm vorstellte.
Nach der Pause begeisterten die von Edith und Edwin Stark betreuten Schülerinnen das Publikum mit einem temporeichen, äußerst bunten „Feuerwerk" von Übungsteilen am Boden, wobei sich dem aufmerksamen Beobachter deutlich zeigte, dass die scheinbar spielerische Leichtigkeit, mit der die anspruchsvollen Übungen dargeboten wurden, nur durch eine über Jahre hinweg geleistete, gezielte Aufbauarbeit möglich wird.
Trotz des Titels „Leise rieselt der Schnee" wurde so manchem Zuschauer eher heiß als winterlich zumute, als anschließend die ganz in Schwarz gekleideten Jugendturnerinnen eine feurige Jazz-Gymnastik vorführten, die sie unter Anleitung von Monika Bergner einstudiert hatten.
Dann endlich kam der Augenblick, auf den die Kinder schon lange gewartet hatten: die Lichter im Saal wurden schwächer, so dass der prächtige Weihnachtsbaum so richtig zur Geltung kam, von der Bühne ertönten vorweihnachtliche Weisen des Spielmannszugs, und unter leisem Glockenläuten zog der Nikolaus in den Saal ein. Auch dieses Jahr war er wieder persönlich nach Schney gekommen, um den Freien Turnern aus seinem goldenen Buch ein Gedicht vorzulesen, in dem er sie recht kräftig lobte, und natürlich hatte er wieder seinen großen Sack mit Geschenken dabei, den er nun an die mittlerweile auf der Bühne versammelten artigen Mädchen und Buben verteilte.
Bevor die Gäste dann nach Hause gingen, bedankte sich Richard Hohmann noch einmal für ihr Kommen und wünschte ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie alles Gute fürs kommende Jahr.